PSD BANK

PSD Bank | Lukas Podolski – Wenn Sponsoring unter die Haut geht

Wie weit geht ein Fußballprofi eigentlich für seinen Sponsor? Im Fall von Lukas Podolski ziemlich weit – zumindest in unserem Spot für die PSD Bank.

Für die Kampagne mit Lukas Podolski produzierten wir TV- und Kinospots und adaptierten die Idee zusätzlich für Radio und Print. Im Mittelpunkt steht eine bewusst überzeichnete Situation: Lukas lässt sich das Logo seines Sponsors auf den Rücken tätowieren.

Die Sponsoren sind begeistert. Lukas eher weniger.

Während die Tätowiernadel ihre Arbeit verrichtet, erträgt er die Prozedur zunehmend schmerzverzerrt. Aber bei den guten Konditionen der PSD Bank, so die augenzwinkernde Auflösung, nimmt man eben auch das in Kauf.

Die Idee lebt von diesem einfachen Gegensatz: große Sponsorentreue trifft auf ziemlich menschliches Schmerzempfinden. Statt Bankprodukte und Konditionen trocken zu erklären, wird die Botschaft in eine kurze Geschichte mit prominenter Besetzung und klarer Pointe verpackt.

Die Kampagne erzielte dabei eine bemerkenswerte Wirkung auf die Bekanntheit der PSD Bank. Der damalige Vorstandsvorsitzende Ralf Eibel fasste das Ergebnis so zusammen:

„In einer Werbeerfolgsmessung im Juli 2012 gaben 52 Prozent der Befragten an, die PSD Bank zu kennen. Das entsprach einer Steigerung im Vergleich zum Vorjahr um 44 Prozent.“

Für uns ein schönes Beispiel dafür, dass Finanzwerbung nicht zwangsläufig nach Anzug, Schreibtisch und Beratungsgespräch aussehen muss. Manchmal darf sie auch ein bisschen wehtun.

Unsere Leistungen

Kampagnenproduktion · TV-Spot · Kinospot · Filmproduktion · Regie · Kamera · Postproduktion · Radiowerbung · Printadaption

Lukas Podolski für die PSD Bank – Werbung, die im wahrsten Sinne des Wortes unter die Haut geht.